A-Jugend-HC Hersbruck

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Nach zuletzt 2 Siegen in Folge ging die A-Jugend mit einer positiven Einstellung zum Auswärtsspiel gegen Hersbruck. Das änderte sich schlagartig, als man die gegnerische Halle betrat. Sofort sank jegliches Quentchen Mut, angesichts der mit wahrlich gigantischem Körperwuchs ausgestatteten Hersbruckern. Einziger Kommentar : gemmer widder haam. Angesichts der hohen Spritpreise entschied man sich doch zu bleiben.Das Spiel begann mit dem Nachteil, gegen eine tiefstehende fast blind machende Sonne spielen zu müssen. Erst geblendet , dann abrupt gestoppt durch eine Mauer aus Beton. Waren es die „275“ aus Korfu oder die „langen Kerls“ aus der Armee des Ottfried Hironimus Preussler gegen die die Ansbacher Fruchtzwerge ein ums andere mal wirkungslos abprallten? Die hervorragend von gegnerischen Trainer Bauhaus wan kenobi eingestellten Halbgötter agierten überlegen in allen Belangen, schlimmer kann es auf einem Schlachtfeld nicht kommen. Chancen- Mut- Einfalls- und Ideenlos waren alle Bemühungen der Ansbacher Unglückbärchis. Die komplett ausverkaufte Halle kochte anhand der grandiosen Überlegenheit des Gegners, aber die mitgereiste Hundertschaft aus Ansbach( Frank Heckel) hielt dagegen. In 60 Minuten sich wiederholender Monotonie, war der einzige Lichtblick, das alles einmal ein Ende haben muss, oder auch 2 (bei der Bratwurst) , auch diese Demontage. Dann kam der ,von den dem Weinen nahe Reckleins der HG, sehnsüchtig herbeigesehnte Schlusspfiff . Was war das? ………………………………… absolute Stille…………………………… in der Halle war es totenstill………………………….. eine vereinzelte weisse Taubenfeder landete mit einem lauten Knall auf dem Hallenboden. Alle Augen waren auf die Anzeigentafel gerichtet, vereinzelt hörte man das Ploppen von aus den Augenhöhlen springenden Augäpfeln. DA STAND 26:31, DAS KANN NICHT SEIN, war das das Werk des Krähenfusses oder das in der Umlaufbahn des Saturn geschwungene Zepter der tamarillischen Krötenhexe? GEWONNEN ertönte es aus hundert Kehlen der  Ansbacher Gefolgschaft(Frank Heckel). SIEG ??? Das muss das Wunder von Genf sein. Die Tonnenschwere Last der schmerzlichen vergangenen 60 Minuten fiel der HG aus den Fußnägeln. Es bildete sich ein im Glücksrausch befindliches A-Jugendknäuel zum Freudenkugeln um sich aber danach  behende zum Mc Intosh aufzumachen. Tja auch blind , unterlegen und vom Unglück verfolgt scheint die A.Jugend im Moment schwer zu schlagen zu sein, die Hoffnung falle nicht vom Berg das das so bleiben solle.

 

Müller ( Godfather of Leatherkeeping),Kammberger 5(Der Taifun),Lutz 6(trotz 47 Grad Fieber spielender),Loheit (Quicksilver),Bayer 2 (Die Mitte),Söder 1(haust du mi hau i di),Braun 14/4(Lattenzaunwerfer), Heckel 2/1(NEIN Heber sind Mist).