A-Jugend HG-Heilsbronn

  • Beitrags-Kategorie:Allgemein

Es stand das letzte Spiel der laufenden Saison an. Es begann verheißungsvoll, denn es schien wunderschön die Sonne. Vollgetankt mit gleißenden Sonnenstrahlen betrat die HG die Heilsbronner Halle. Man sah noch das Ende der Partie der eigenen B-Jugend, die ihre Meisterschaft unter Dach und Fach brachte. Vollgepumpt mit positiver Energie legte die A-Jugend ein wahrhaft berauschendes Aufwärmen aufs Parkett. Was sollte da noch schief gehen. Die Wahl war gewonnen und es ertönte der erhoffte Pfiff des Unparteiischen zum Start dieses Spieles. Fulminant startete Ansbach mit einer wahren Flut ankommender Traumpässe die Links und Rechts, vor zurück, das macht Spaß das bringt Glück bei Handballspielern ankamen. Eine weitere Bananenflanke, geschlagen von Bernd Hölzenbein landete direkt beim Turbantragenden Klaus Augenthaler, der ihn federleicht mit seinem unverkennbaren Fallrückzieher, weiterleitete zum Rekordtorschützen Sepp Maier, der ihn seinerseits annahm und an seinem Po abgleiten ließ. So ging es unter Beifallsstürmen der weit über 2 Zuschauern mitgereisten treuen Fans weiter. Das Mittelfeld , fest in eigener Hand wurde schnell durchstürmt, kurze Pässe in den langen Raum war die Devise, warum? keine Ahnung, aber von der Trainerbank wurde dies pausenlos gefordert. An der Außenlinie entlang schlängelte sich Ulli Potofski lautlos an der Heilsbronner 7er Abwehrkette vorbei, bekam den 58 Meter Pass wunderschön von Boris Becker per 3er zugeschoben, spielte ihn weiter , wohin? keine Ahnung , aber war so, und dann? und dann? Toooooooooooooooooooooooor, Toooooooooooooooooooooor ,Wolfgang Overrath verwandelte indirekt über den am 9er Eisen von Leopard Holz abrutschenden Ball ins völlig leere Tor, es war grad Tee Time beim gegnerischen Keeper, läuft. Nach dem Anpfiff ging es rasant weiter, der Ball erreichte Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 235 M/ph, beim durchqueren der Halle, ein Raunen ging durch Firmament als der Fänger nach dem fangen erst noch 13 Meter durch den Schwung durch die Luft befördert wurde, sicher landete und das sofort per Selfie an seine Mutter postete. Weiter ging , es war spannend wie seit Jahren nicht mehr, man bekämpfte sich mit allen Mittel, es war ein kampf auf Augenhöhe. Dann letzte Spielminute, omg mir rinnt der Schweiß den Nacken runter bis zum ……….., echt ecklig, aber kann auch nix ändern, ist halt so. Wo waren wir? Ach ja letzte Spielminute, alle Ansbacher stürmten in ihrer weltbekannten Schildkröt Formation gen Süden, schlugen rasant vor dem Tor der vor Angst schlotternden Klosterstädter auf und          ups glaube bin grad abgeschweift: TV Heilsbronn-HG Ansbach 36:24. Merci Euch , man sieht sich.

 

 

 

Müller(Tor),Kammberger 3,Lutz 6,Bloß,Bayer 3/2,Söder 2,Braun 8/3,Heckel 2.